Das Nechung-Kloster 1998 (wurde inzwischen viel umgebaut)
H.J. Reichelt und sein Freund H. Grulke wurden März 2007 vom Nechung-Kloster
eingeladen zu einem Tandoori-Chicken-Essen in ein Restaurant in Lower-Dharamsala.
Links der jetzige Manager des Klosters, der Mönch Phulchung-La.
Im September 2001 wurde Hans-J. dann eine Privataudienz bei
Seiner Heiligkeit, dem 17. Gyalwa Karmapa, Ogyen Thinley Dorjee,
gewährt.
Fotokarte und Band mit Autogramm
(privates Fotografieren war beim Karmapa nicht gestattet!)
Vorher schon und später auch noch führten ihn seine Reisen
mehrfach nach Dharamsala, wo er Freunde unter den dortigen Tibetern fand, darunter ein
ehemalig langjähriges Mitglied des tibetischen Exilparlaments,
Norbu Dharguay, der ihm anlässlich eines Deutschlandbesuchs
den tibetischen Begrüßungstext auf dieser Website sprach.
Bereits 1994, während eines Treffens in Hannover, lernten er und Tochter Rebecca
Prof. Dr. Samdhong Rinpoche,
damals Präsident des tibetischen Exilparlaments, jetzt Premierminister der tibetischen Exilregierung, kennen.
Bild li.: Prof. Samdhong Rinpoche mit Hans-Jürgen und Tochter Rebecca
Bild re.: Prof. Samdhong Rinpoche beim Schreiben der Widmung.
Es wurden also sogar viele Träume war. H.-J. Reichelt durfte und darf immer noch mit wunderbaren und einmaligen
Menschen aus dem Kulturkreis, dem diese herrliche Religionskunst entstammt, zusammentreffen.
So besuchte er auch mehrere Male ein bekanntes tibetisches Orakel in Nepal, auch im März 2007,
um ihn um Rat zu bitten. (den Geist des Orakels zu befragen)
Das tibetische Orakel Chhepu Lama in Kathmandu.
Ebenfalls im März traf er, wieder einmal und wohl zum 3. oder 4. Male, den Kuten (siehe Fotos),
diesmal in dessen Privathaus nahe der Residenz des Dalai Lama.
Hans-J. zu Gast im Privathaus des Kuten und Fotokarte vom Kuten in Trance (mit rückseitigem Autogramm).
Einen Tag später war er mit
Chhime Chhoekyapa verabredet, dem Privatsekretär Seiner
Heiligkeit, des Dalai Lama, um die Erlaubnis zu bitten,
Seiner Heiligkeit einen ganz
besonderen Thangka schenken zu dürfen. Diese Bitte wurde Hans-Jürgen auch gewährt.
Hans-Jürgen Reichelt hatte am 3.10.2007 die Ehre, ein Exemplar dieses einmaligen
Thangka
Buddha Amitabha & Paradise Sukhavati
nach eingehender Prüfung durch den Kuten (Staatsorakel Tibets) und durch weitere Mönche
anlässlich einer Audienz in Dharamsala
Seiner Heiligkeit, dem
Dalai Lama, übergeben zu dürfen!
Den besonderen Thangka können Sie hier anschauen:
Buddha Amitabha & Paradise Sukhavati.
In der 2. Woche des Juni 2007 fand in Sulz/Lahr eine Vajrakilaya-Einweihung mit
Seiner
Heiligkeit, Sakya Trizin, statt, zu der Hans-J. mit seinen Thangkas eingeladen war, auch um
die Stadthalle, in der die Einweihung stattfand, mit Thangkas aus dem Bestand von Schneelöwe
"auszuschmücken" - und dann die Ehre hatte, auch
Seine Heiligkeit selbst treffen zu dürfen.
Seine Heiligkeit, Sakya Trizin, und
Hans-Jürgen Reichelt
Ca. 14 Tage später wurde in Florenz, Italien, eine Kalachakra-Einweihung durchgeführt, erneut mit
Seiner Heiligkeit, Sakya Trizin. Auch dazu erhielt Hans-Jürgen eine Einladung mit
seinen Thangkas zu kommen. Zudem wurde er gebeten, 3 Statuen aus seinem Bestand für die
Ausschmückung des Altarraumes, der im SASCHALL-Theater von Florenz hergerichtet wurde, zur
Verfügung zu stellen.
Hier finden Sie diese
Statuen.
Außerdem erwarben die Organisatoren einen wunderschönen Sakya-Thangka von Reichelt, der dann
Seiner Heiligkeit als Geschenk überreicht wurde. Leider ist derzeit kein Foto dieses Stückes
vorhanden und kann deswegen nicht gezeigt werden.
Aus den Verkaufserlösen von Thangkas werden Patenschaften über mehrere tibetische Mönche getragen.
Weitere Unterstützung geht an ein Kinderheim und Frauenhaus in Nepal
"The Direct Help Foundation"
, sowie an bedürftige nepalesische
Familien, die sonst nicht wüssten, wie sie überleben sollten.
Außerdem tragen wir die Kosten für Internatsunterbringung und Collegegebühren für eine
junge Exiltibeterin und eine junge Nepalesin.
Reichelts haben bereits sehr viele Thangka-Ausstellungen gestaltet, viele davon in
Deutschland. So fand auch anlässlich der
EXPO 2000, Hannover,
eine solche statt in der Klosterpagode
Vien-Giac, damals offizielle
Außenstelle der EXPO 2000. Ebenfalls wurden Ausstellungen organisiert in Holland, der
Schweiz und in den USA (Walton, New York 1998).
Eine weitere ist für Zürich, Schweiz, in Planung.
So leben wir nun schon seit vielen Jahren
nicht von aber sehr intensiv
mit der herrlichen Kunst des
tibetischen Buddhismus, und könnten sie wohl nicht mehr missen, möchten vielmehr die
Freude an dieser Kunst und deren spirituelle Kraft gerne mit anderen teilen!
Ihr Schneelöwe®Team